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Keine Hausapotheke kommt ohne Schmerzmittel aus.

Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen oder eine Sportverletzung

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, eine Wunde an der Hand oder am Fuß, ein stechend schmerzender Zahn, eine Sportverletzung oder eine schmerzhafte Verletzung in Haus und Garten. 

Schmerzmittel werden in Online-Apotheken am häufigsten nachgefragt. Viele machen dabei kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Mitteln. Die Wirksamkeit weist jedoch Unterschiede auf. Viele Schmerzmittel zum Einnehmen oder zur äußeren Anwendung enthalten die gleiche Wirkstoffe. 

Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers 

Der Schmerz ist eine natürliche Reaktion des Körpers. Er ist ein sehr unangenehmes Gefühlserlebnis, das mit einer tatsächlichen oder potentiellen Gewebeschädigung einhergeht.  

Es gibt meist plötzlich und unerwartet brennenden Dauerschmerz, stechender Schmerz, elektrisierender Schmerz, Kribbeln und schmerzhafte Reize, die normalerweise nicht auftreten. 

Schmerzen haben eine Warnfunktion zum Schutz des Menschen, denn damit wird mitgeteilt, dass und an welcher Stelle etwas nicht so in Ordnung ist, wie es sein sollte. 

Wenn du Schmerzen hast, will dein Körper dir etwas sehr deutlich sagen. Oftmals wurden dann schon längere Zeit verschiedene Signale des Körpers nicht beachtet.

Alle Geheimnisse zu rezeptfreien Schmerzmitteln

Die wichtigsten Wirkstoffe rezeptfreier Schmerzmittel  

Ibuprofen, Diclofenac, Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin-Wirkstoff) und Naxopren sind nichtsteroidale Antirheumatika, also Schmerzmittel, die Symptome von Entzündungsprozessen wie Schmerzen oder Schwellungen senken. Paracetamol gehört zu den nichtsteroiden  Analgetika. 

Ibuprofen ist ein Antirheumatika, das sowohl die Schnerzen lindert, als auch entzündungshemmend und fiebersenkend wirkt. 

Die Wirkung von Ibruprofen allein ist sehr langsam, erst der Zusatz des körperverwandten Bausteines Lysin führt dazu, dass die schmerzlindernde Wirkung schon nach  etwa 15 Minuten eintreten kann. 

Naproxen ist ein gut verträgliches Schmerzmittel, das häufig in den USA angewendet wird. Es wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend. E dem Ibuprofen sehr ähnlich, verbleibt aber viel länger im Körper und bietet so eine Langzeitwirkung. 

Diclofenac ist ein Antirheumatika, das vorrangig schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften hat. 

Acetylsalicylsäure ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes, fiebersenkendes und thrombozytenaggregationshemmender (zur Blutverdünnung) Arzneistoff von den nichtsteroidalen Antirheumatika. 

Paracetamol ist ein Arzneistoff der nichtopioiden Analgetika mit fiebersenkenden und schmerzlindernden Eigenschaften, hat aber kaum entzündungshemmende Wirkung. 

Die Anwendung rezeptfreier Schmerzmittel 

Ibuprofen wird zur Behandlung von leichten und mäßigen Schmerzen, wie bei Kopfschmerzen, eingesetzt. 

Naproxen wird als langge wirkendes Schmerzmittel besonders bei akuten und chronischen Erkrankungen der Gelenke, bei Gelenkverschleiß und bei schmerzhaften Schwellungen und Entzündungen verwendet. 

Diclofenac eignet sich besonders bei akuten Gelenkentzündungen und Sportverletzungen. Beachte: für Patienten, die  mit Herzinfarkt oder Schlaganfall vorbelastet sind, ist Diclofenac nicht zur Anwendung empfohlen. 

Acetylsalicylsäure (ASS) wirkt schmerzstillend und senkt das Fieber. Zusätzlich hemmt ASS die Blutgerinnung, das Blut wird dünnflüssiger und mindert die Gefahr von Blutgerinnsel. Insbesondere für Herzpatienten aber auch Patienten mit verschiedenen Stends, wie Arm- und BeinarterienStends, Halsschlagaderstend , oder Stends an den Herzkranzgefäßen, ist die blutverdünnende Wirkung des ASS lebensnotwendig. 

Paracetamol lindert die Symptome von Erkältungsbeschwerden als fiebersenkendes Schmerzmittel. Insbesondere leichte Kopfschmerzen. leichte Zahnschmerzen sowie Regelschmerzen und Sonnenbrand sowie bei Migräne ist Paracetamol ein Mittel der ersten Wahl. 

In Kombination mit Hustenlösern (Tagesmedizin) oder Hustenblockern (Nachtmedizin) und auch mit Vitamin C. In verschiedenen Kombiprodukten zeigt sich die gute Wirkung von Paracetamol als Schmerzmittel. Die Entzündung selbst wird von Paracetamol jedoch kaum beeinflusst. 

Grenzen der Anwendung rezeptfreier Schmerzmittel 

Die meisten freiverkäuflichen Schmerzmittel lindern die Symptome, sorgen dafür, dass der Schmerz weg ist, aber sind keine endgültige Lösung für das gesundheitliche Problem dahinter. 

Auch Dauerschmerzen oder für immer wiederkehrende Schmerzen sind diese Mittel keine Lösung. Da hilft nur der Hausarzt, der Zahnarzt bei Zahnschmerzen sowie ein ausgebildeter Schmerzarzt. 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Schmerzmitteln wird vorausgesetzt. Du solltest die Packungsbeilagen genau studieren. Schmerzmittel sind nicht ohne Nebenwirkungen und ersetzen keine Behandlung der Beschwerden.

Rezeptpflichtige Schmerzmitteln

Rezeptpflichtige Schmerzmittel 

Ibuprofen (hohe Dosen) 

Novamin (Tabletten, Tropfen)

Fentanyl (Tabletten, Pflaster) 

Morphine (Injektionen, Tabletten, Tropfen) 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Schmerzmitteln wird vorausgesetzt. Du solltest die Packungsbeilagen genau studieren. Schmerzmittel sind nicht ohne Nebenwirkungen und ersetzen keine Behandlung der Beschwerden.

Schmerzmittel zum Einnehmen

Ibuprofen, Diclofenac, Aspirin, und andere

 

Viele Schmerzmittel werden als Tabletten oder Brausetabetten für ein Getränk, als Pulver oder als Granulat, seltener als Tropfen oder als Sirup angeboten. 

Als Tabletten sind Ibuprofen, Paracetamol und ASS (Aspirin) am meisten bekannt, weil sie frei verkäuflich sind und meist gut wirken. Gegen Gliederschmerzen oder Fieber hilft Paracetamol, gegen das geprellte Knie ist Ibuprofen hilfreich und bei Kopfschmerzen ist Aspirin die erste Wahl. 

Jeder hat wohl seine Erfahrungen mit diesen Medikamenten gemacht und handelt entsprechend. Es ist sinnvoll, in jeder Hausapotheke einen gewissen Vorrat liegen zu haben. 

Bitte die Verbrauchsfristen der Medikamente beachten, rechtzeitig austauschen und nach Ablauf nicht mehr verwenden

Die Entsorgung kannst du – wenn deine Kommune es erlaubt, im Restmüll entsorgen. Anderenfalls bleibt dir nur der Weg zur Schadstoffsammelstelle, um alte Medikamente zu entsorgen.   

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Schmerzmitteln wird vorausgesetzt. Du solltest die Packungsbeilagen genau studieren. Schmerzmittel sind nicht ohne Nebenwirkungen und ersetzen keine Behandlung der Beschwerden.

Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die besten Schmerzmittel zum Einnehmen für dich zusammengestellt.

Schmerzmittel zur äußeren Anwendung

oft gleiche Wirkstoffe: Ibuprofen, Diclofenac, Aspirin, aber auch andere Mittel

 

Verschiedene Schmerzmittel gibt es auch zur äußeren Anwendung, als Gel, Salbe / Creme, oder als Pflaster. 

Die äußere Anwendung bei vielen Muskel- oder Gelenkbeschwerden  ist heutzutage der Einnahme von Tabletten ebenbürtig. 

Dabei werden meist die gleiche Wirkstoffe verwendet. Der jeweilige Wirkstoff dringt durch die Haut an die schmerzende Stelle. 

So kommen oftmals sogar mehr Schmerzmittel an, als bei einer Tablette, weil diese die Schmerzmittel im ganzen Körper verteilt, also auch dort, wo keine Schmerzen sind. 

Schmerzmittel äußerlich angewende

Besonders bei Arthrose, Arthritis, bei Prellungen, Zerrung, Verstauchungen und schmerzhaften Gelenkbeschwerden sowie auch bei Sportverletzungen werden Pflaster, Cremes, Salben, Gel und alkoholische Einreibungen verwendet. 

Ibuprofen – Schmerzpflaster, Schmerzgel, Schmerzsalben, Schmerzcreme, Schmerzspray

Diclofenac – Schmerzpflaster, Schmerzgel, Schmerzspray, 

Paracetamol – Schmerzsalbe, 

Voltaren – Schmerzgel, Schmerzspray, 

Cannabidiol CBD – Schmerzspray, 

Beachte: Für ASS gibt es keine äußeren Anwendungen. 

weitere äußere Hilfsmittel gegen Schmerzen 

Neben den medikamentösen Mittel sind auch andere schmerzlindernde Hilfsmittel gut im Gebrauch: 

Kirschkernkissen – schmerzlindernde Wirkung und gegen Muskelverspannungen, nach Erwärmung (in der Mikrowelle). 

Wärmeflaschen – die Wärme wirkt entspannend auf die Haut, verbessert die Durchblutung und hemmt die Schmerzempfindlichkeit. 

 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Schmerzmitteln wird vorausgesetzt. Du solltest die Packungsbeilagen genau studieren. Schmerzmittel sind nicht ohne Nebenwirkungen und ersetzen keine Behandlung der Beschwerden.

Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die besten Schmerzmittel zur äußeren Anwendung für dich zusammengestellt.

Pferdebalsam
wärmend, kühlend

Wärmepflaster

21 rein pflanzliche Schmerzmittel

Von Arnika bis Zwiebel

 

Jeder hat wohl seine Erfahrungen mit diesen Medikamenten gemacht und handelt entsprechend.

Schmerzkapseln gibt es mit Süßholz, Zimt und Java-Pfeffer.  Viele andere Schmerzmittel enthalten Teufelskralle. Aber auch andere Pflanzenbestandteile. 

Arnika – schmerzlindernd und gegen Entzündungen, bei Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden, die Tinktur oder Salbe wird auf die Haut aufgetragen. ,

Beinwell – fördert die Wuheilung und wird bei Entzündungen verwendet, es hilft bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Es gibt Pflanzensaft, Pasten und Salben. Beinwell soll nicht auf offene Hautstellen aufgetragen werden und nicht während Schwangerschaft, Stillzeit sowie nicht für Kinder verwendet werden.  

Campher – der kühlende Effekt fördert die Hautdurchblutung, das hilft besonders bei rheumatischen Erkrankungen der Muskeln. 

Fichtennadel-Öl – fördert die Hautdurchblutung und ist sowohl als Badezusatz als auch in Form einer Salbe erhältlich, wird vorrangig gegen Muskel- und Nervenschmerzen verwendet. 

Gewürznelken – wirken schmerzstillend und werden als leichtes Betäubungsmittel beim Zahnarzt eingesetzt, bekannt sind Zahntropfen.  

Gingko – ein asiatischer Baum aus der Provinz Guizhou in China, verbessert die Durchblutung, verringert die Symptome der sogenannten „Schaufensterkrankheit“ und wird in verschiedenen Präparaten zum Einnehmen angeboten.

Hagebutte – altes europäisches Schmerzmittel gegen Magenschmerzen, Leberschmerzen, nach wissenschaftlichen Studien auch wirksam gegen Gelenkschmerzen aus Arthrose und Reuma, für den magen verträglicher als Aspirin oder Ibuprofen, enthält Gerbstoffe gegen Mikroorganismen, wirkt antioxidativ, Hagebuttenpulver, Hagebuttenmark, Hagebuttentee und Hagebuttenmarmelade, 

Hanf (CBD) – aus der in Deutschland heimischen weiblichen Hanfpflanze wird das Cannabidiol (CBD) (nicht psychoaktiv, nicht berauschend, das Gegenteil THC ist berauschend) gewonnen. Dieses Öl wirkt bei entzündungsbedingten und krampfartigen Schmerzen sowie bei Nervenschmerzen. Es gibt wohl auch eine angstlösende und gegen Übelkeit gerichtete Wirkung. Das CBD hat den großen Vorteil, dass dieses Naturmittel eine Nebenwirkungen auf Nieren und Magen/Darm hat, wie Diclofenac oder Ibuprofen. 

Heublumen – als feuchtwarme Kompressen werden die Hautdurchblutung verbessert und Schmerzen besonders bei rheumatischen Erkrankungen und Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung) gelindert. 

Kiefernadel-Öl – fördert die Durchblutung und wird bei rheumatischen Beschwerden und Nervenschmerzen aufgetragen. 

Kurkuma – altes indisches Schmerzmittel aus der Kurkuma-Wurzel. Eine Schmerzlinderung soll bei Rheuma, Entzündungen oder nach Operationen eintreten. Jedoch kann der menschliche Körper das Kurkumin nicht sehr gut aufnehmen, deshalb erfolgt eine Kombination mit schwarzem Pfeffer, der die Aufnahme von Kurkumin um das 20-fache verbessert.   

Pappelrinde, Pappelblätter – Der Tee aus Extrakten der Pappelrinde und von Pappelblättern enthält Salicylate und wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. 

Paprikafrüchte (Cayenne-Pfeffer) und Chili – Der Inhaltsstoff Capsaicin hilft besonders bei neuralgischen Schmerzen. Diese treten zum Beispiel bei Hexenschuss (Lumbago) oder Tennisellenbogen sowie bei diabetischer Neuropathie auf. Die Wirkungsweise von Capsaicin ist ungewöhnlich, denn es bedarf einer längeren Anwendung. 

Das Capsaicin aktiviert zuerst die nervenenden und zwingt diese, den gesamten Vorrat an Botenstoffen bis zur Erschöpfung auszuschütten, was zum Anfang der Behandlung die Schmerzen verstärkt.Danach verhindert Capsaicin, dass ein neuer Vorrat an Botenstoffen von Schmerzen angelegt wird, womit keine Schmerzen mehr an das Gehirn gemeldet werden, der Schmerz lässt nach.  

Pfefferminz-Öl – wirkt insbesondere gegen Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen. 

Rosmarinblätter – eignen sich zur Unterstützung bei rheumatischen Erkrankungen, bei Muskelkater und Verspannungen. Rosmarin-Spiritus wird zum Einreiben verwendet, Rosmarinbadezusatz für ein linderndes Wohlfühlbad gegen Durchblutungsstörungen, Kreislaufschwäche und bei Rückenschmerzen. Cremes sowie Salben werden zur Einreibung auf den schmerzhaften Stellen verwendet.   

Salbei – eine schon im alten Ägypten bekannte Heilpflanze mit schmerzlindernder und antibiotischer Wirkung gegen Zahnschmerzen und bei Verdauungsproblemen.  Die Gerbstoffe haben eine zusammenziehende Wirkung, wodurch der Rachen und die Schleimhaut im Mund wesentlich undurchlässiger gegen Viren und gegen Bakterien werden. 

Senfsamen (weißer Senf) – Brei-Umschläge haben eine schmerzlindernde und antientzündliche Wirkung und werden bei Weichteilrheumatismus sowie bei Arthrose angewendet. 

Teufelskrallenwurz – Die Inhaltsstoffe der Wurzel dieser aus der Kalahari-Wüste und den Savannen Namibias stammenden Sesampflanze dienen in der äußeren Anwendung bei Hautverletzungen und Geschwüren, als leider recht bitter schmeckender Tee bei Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfungen, Fieber und Schmerzen. 

Die entzündungshemmende Wirkung kann im Gelenk den Knorpel besser schützen und die Beweglichkeit verbessern. 

Weidenrinde – die antientzündlichen, fiebersenkenden und schmerzlindernden Inhaltsstoffe, als wichtigstes das Salicin, werden als Tee getrunken. 

Weihrauch (indischer) – beinhaltet Boswelliasäuren und ätherische Öle, die entzündungshemmend, schmerzlindernd, abschwellend und antibiotisch wirken und zur Behandlung von Rheuma (Arthritis) sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Cron, Colitis ulcerosa) verwendet. 

Im europäischen Arzneibuch ist Indischer Weihrauch anerkannt,  jedoch in Deutschland nicht als Arzneimittel sondern nur als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. 

Zwiebel – der Saft der Hauszwiebel wirkt entzündungshemmend, keimabtötend, antibakteriell und schmerzlindernd und wird besonders bei Halsschmerzen, Ohrenschmerzen und Schmerzen nach Insektenstichen angewendet. 

Viele weitere Anregungen zu pflanzlichen Schmerzmitteln, deren Anbau, deren Gewinnung und deren Nutzung findest du in den Büchern zur Naturheilkunde und Pflanzenmedizin.  

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Schmerzmitteln wird vorausgesetzt. Du solltest die Packungsbeilagen genau studieren. Schmerzmittel sind nicht ohne Nebenwirkungen und ersetzen keine Behandlung der Beschwerden.

Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die besten pflanzlichen Schmerzmittel für dich zusammengestellt.

Schmerzkapsel
Kurkuma, Koriander, Muskatnuss, Kreuzkümmel

Medikamente mit
Teufelskrallenwurz

Hanföl (CBD)
nicht psychoaktiv
Omega-3, -6, -9

Kombi-Präparat
mit zusätzlichen
Vitaminen und Mineralien

Fehlt dir noch etwas?

Hier findest du wichtige Bücher zu pflanzlichen Schmerzmitteln

Heilkräuter
gegen Schmerzen

Kochbücher
gegen Arthrose

über 100 Bücher zu CBD

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